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	<description>Finanznews &#124; Richtig anlegen &#124; Tipps und Tricks</description>
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		<title>Flugzeugstrukturbau vor Strukturwandel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt für automatisierte Werkzeuge im Flugzeugstrukturbau steht vor großem Strukturwandel: Nach dem aktuellen Boom brechen Umsätze bis 2020 um 73 Prozent ein Großprogramme in der zivilen Luftfahrt, wie der Airbus A350 XWB oder Boeings B787 Dreamliner, aber auch Investitionen im militärischen Segment wie die Lockheed Martin F-35, haben das Marktvolumen für automatisierte Werkzeuge im [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/flugzeugstrukturbau-vor-strukturwandel/">Flugzeugstrukturbau vor Strukturwandel</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-06-um-06.03.-16.13.31.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-451" title="Studie zum Sturkturwandel im Flugzeugbau" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-06-um-06.03.-16.13.31.jpg" alt="Studie zum Sturkturwandel im Flugzeugbau" width="142" height="183" /></a>Der Markt für automatisierte Werkzeuge im Flugzeugstrukturbau steht vor großem Strukturwandel: Nach dem aktuellen Boom brechen Umsätze bis 2020 um 73 Prozent ein</h3>
<p>Großprogramme in der zivilen Luftfahrt, wie der Airbus A350 XWB oder Boeings B787 Dreamliner, aber auch Investitionen im militärischen Segment wie die Lockheed Martin F-35, haben das Marktvolumen für automatisierte Werkzeuge im Flugzeugstrukturbau in den letzten Jahren auf einen neuen Höchststand gebracht. Rund 1,1 Milliarden Dollar umfasste der weltweite Markt im Jahr 2010 – für 2012 wird sogar ein Volumen von 1,4 Milliarden Dollar prognostiziert. Doch bis 2020 erwarten Experten einen deutlichen Einbruch des Marktes um 73 Prozent. Denn neue Programme im Flugzeugbau bleiben aus; Überkapazitäten werden die Anbieter zwingen, ihren Service-Bereich auszubauen. Zudem verlagert sich die Nachfrage zunehmend in neue Märkte wie China oder Russland; hier sind vor allem schlüsselfertige, kostengünstige Lösungen gefragt. Die Hersteller von automatisierten Werkzeugen im Flugzeugstrukturbau sollten ihre Geschäftsmodelle daher grundlegend überdenken, um weiterhin profitabel arbeiten zu können. Das ist das Ergebnis der Studie &#8220;The global aerostructures tooling equipment market&#8221; von Roland Berger Strategy Consultants.</p>
<p>&#8220;Der Markt für automatisierte Werkzeuge im Flugzeugstrukturbau hat gerade ein Rekordniveau erreicht. Doch der Schein trügt, denn die langfristigen Aussichten sind nicht so optimistisch&#8221;, warnt Manfred Hader, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. &#8220;Die Hersteller müssen daher neue Strategien entwickeln, um auch langfristig am Markt bestehen zu können.&#8221;</p>
<h3>Markteinbruch nach der steilen Entwicklung</h3>
<p>Das weltweite Marktvolumen für automatisierte Werkzeuge im Flugzeugstrukturbau erreichte 2010 mit 1,1 Milliarden Dollar einen Höchststand. &#8220;Große Projekte wie die <span id="more-450"></span>Entwicklung des Airbus A350 XWB und der Boeing B787 haben in den letzten Jahren für ein rasantes Wachstum gesorgt&#8221;, sagt Hader. &#8220;Wir erwarten sogar, dass durch den historischen Rekordauftragsbestand bei Airbus und Boeing das weltweite Marktvolumen der Branche in diesem Jahr auf 1,4 Milliarden Dollar steigen wird.&#8221; Das entspricht einem Wachstum von 83 Prozent seit 2006.</p>
<p>Doch die mittelfristigen Prognosen sehen anders aus: Ab 2015 erwarten die Roland Berger-Experten einen negativen Trend. Zwar würden neue Programme wie die COMAC C919 aus China oder der Irkut MS-21 aus Russland den Abschwung zunächst abschwächen. Doch bis 2020 wird der weltweite Markt aufgrund fehlender Anschlussprogramme um mehr als 70 Prozent auf ein Gesamtvolumen von rund 400 Millionen Dollar einbrechen.</p>
<h3>China, Indien und Russland – die neuen Wachstumsmärkte</h3>
<p>Wachstum werden die Zulieferer der Luftfahrtindustrie vor allem in neuen Märkten suchen müssen – allen voran China, Indien und Russland. &#8220;Insgesamt gewinnen der zivile, aber auch der militärische Luftfahrtsektor auf der ganzen Welt immer mehr an Bedeutung – allen voran in Asien und Russland&#8221;, erklärt Michael Sindram, Projektmanager bei Roland Berger.</p>
<p>Für die Hersteller von automatisierten Werkzeugen im Flugzeugstrukturbau stellen die neuen Wachstumsmärkte eine wichtige Chance dar, sind aber gleichzeitig mit neuen Herausforderungen verbunden: &#8220;Die Kunden wollen schlüsselfertige Lösungen aus einer Hand, die kostengünstig und zuverlässig sind. Gefragt ist daher lokale Lösungskompetenz, denn den Kunden fehlt oft noch eigenes Know-how&#8221;, sagt Sindram.</p>
<h3>Ausweitung des Service-Angebots gewinnt an Bedeutung</h3>
<p>In den kommenden Jahren müssen sich die Hersteller zudem auf die steigende Nachfrage nach Service-Angeboten einstellen. Ein Bereich, der bislang eher unterschätzt wurde. So hatte die Branche im Jahr 2010 lediglich 140 Millionen Dollar mit Service-Produkten erwirtschaftet. Das entspricht gerade mal 13 Prozent des Gesamtmarktes dieser Industrie. Im Vergleich erreichte das Neugeschäft in der Endmontage ein Volumen von 400 Millionen Dollar, im Bereich der Modulmontage rund 300 Millionen Dollar und in der Sub-Modulmontage 270 Millionen Dollar. &#8220;Für die kommenden Jahre sind keine neuen Großprojekte im Flugzeugbau geplant, gleichzeitig führt das derzeitige Nachfragehoch zu einem kurzfristigen Aufbau von Produktionskapazitäten bestehender Modelle&#8221;, erläutert Manfred Hader. &#8220;Ein Rückgang des Neugeschäfts ist daher unvermeidlich. Umso wichtiger ist es, dass sich die Branche verstärkt in Richtung Service-Produkte orientiert.&#8221;</p>
<p>In diesem Bereich haben sich die Hersteller bislang auf die Instandhaltung und Reparatur von vorhandenem Equipment konzentriert. Künftig wird vor allem die Optimierung existierender Systeme im Vordergrund stehen. Dazu gehören etwa die Industrialisierung von Prozessen, die Optimierung und Flexibilisierung von Prozessabläufen und die Kostensenkung durch Effizienzsteigerungen. &#8220;Der Markt für Service-Dienstleistungen verspricht bis 2020 ein enormes Wachstum&#8221;, sagt Michael Sindram. &#8220;Wir erwarten einen Anstieg auf rund 250 Millionen Dollar – das entspricht durch den Rückgang des Neugeschäfts bis zu 60 Prozent des Gesamtmarktes der Branche.</p>
<h3>Neue Geschäftsmodelle für die Zukunft</h3>
<p>Um den künftigen Marktentwicklungen besser entgegenzukommen, sollten sich die Hersteller automatisierter Werkzeuge daher strategisch klar positionieren und ihre Geschäftsmodelle anpassen. Je nach Kernkompetenzen sehen die Roland Berger-Experten hier vier mögliche Geschäftsmodelle, um erfolgreich auf dem umkämpften Markt bestehen zu bleiben:</p>
<ul>
<li>Die &#8220;Systemspezialisten&#8221; verfügen über eine umfassende Systemkompetenz in ihrer Nische und zeichnen sich durch hohe Innovationskraft aus.</li>
<li>Die &#8220;Turn Key Partner&#8221; sind finanzstarke Anbieter, die schlüsselfertige Komplettlösungen für komplexe Großprojekte aus einer Hand anbieten.</li>
<li>Die &#8220;Systemoptimierer&#8221; verfügen über umfangreiches Know-how in den Bereichen Montageprozesse, Automatisierung und Produktion und bieten zudem eine hohe Flexibilität für individuelle Kundenwünsche.</li>
<li>Die &#8220;Lösungsanbieter&#8221; beherrschen die Koordination ganzer Wertschöpfungsketten. Dank ausgeprägtem Vertrags- und Risikomanagement sind sie in der Lage, Komplettlösungen mit garantierten Leistungsdaten wie z.B. Anlagenverfügbarkeit oder Durchlaufzeiten zu liefern.</li>
</ul>
<p><a title="Studie zum Wandel im Flugzeugstrukturbau" href="http://www.finanzen360.de/studierolandberger" target="_blank">Die Studie zum Strukturwandel im Flugzeugstrukturbau können Sie kostenlos herunterladen</a></p>
<p>Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.</p>
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		<title>HD+ Marktwachstum übertrifft Erwartungen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues HDTV-Angebot auf Wachstumskurs: HD+ zählt über 400.000 zahlende Kunden Zahl der aktiven HD+ Haushalte überspringt 2-Millionen-Marke Technische Reichweite klettert auf knapp 2,5 Millionen Haushalte Wilfried Urner: „Wachstum und Marktdurchdringung über unseren Erwartungen.“ HD+ blickt auf ein brillantes Jahr 2011 zurück. Deutschlands erstes nationales HDTV-Angebot der werbefinanzierten Sender entwickelt sich weiterhin schwungvoll. Zum 31.12.2011 zählte [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/hd-plus-marktwachstum-ubertrifft-erwartungen/">HD+ Marktwachstum übertrifft Erwartungen</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h2><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/HD+-Infografik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-446" title="HD+ Infografik" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/HD+-Infografik-300x185.jpg" alt="HD+ Infografik" width="300" height="185" /></a>Neues HDTV-Angebot auf Wachstumskurs: HD+ zählt über 400.000 zahlende Kunden</h2>
<ul>
<li>
<h3>Zahl der aktiven HD+ Haushalte überspringt 2-Millionen-Marke</h3>
</li>
<li>
<h3>Technische Reichweite klettert auf knapp 2,5 Millionen Haushalte</h3>
</li>
<li>
<h3>Wilfried Urner: „Wachstum und Marktdurchdringung über unseren Erwartungen.“</h3>
</li>
</ul>
<p>HD+ blickt auf ein brillantes Jahr 2011 zurück. Deutschlands erstes nationales HDTV-Angebot der werbefinanzierten Sender entwickelt sich weiterhin schwungvoll. Zum 31.12.2011 zählte HD+ 404.123 zahlende Kunden. Innerhalb eines Jahres hat HD+ die Zahl seiner Kunden damit mehr als verzehnfacht (31.12.2010: 37.077). Weitere 1,9 Millionen Haushalte befinden sich noch in der 12-monatigen Gratisphase. Insgesamt steigt die Zahl der aktiven HD+ Haushalte damit auf 2,3 Millionen. Bei den insgesamt 5,9 Millionen HD-Satellitenhaushalten erreicht HD+ eine Marktdurchdringung von 39 Prozent. Rasant gewachsen ist auch die technische Reichweite. Die Zahl der HD+ Empfangsgeräte hat sich binnen Jahresfrist annähernd vervierfacht – von 600.900 auf 2.497.972.</p>
<p>Wilfried Urner, Vorsitzender der Geschäftsführung der HD PLUS GmbH: „Das Wachstum von HD+ liegt deutlich über unseren Erwartungen. In beinahe vier von zehn Satellitenhaushalten mit HD-Empfang wird derzeit HD+ genutzt. Der Zuspruch der Kunden nach <span id="more-444"></span>der zwölfmonatigen Gratisphase liegt weiterhin auf dem Niveau der letzten Monate.“ HD+ hatte zuletzt eine Umwandlungsquote von 63 Prozent veröffentlicht. Ein Wert, der bei einem Wechsel aus einer unverbindlichen Gratisphase in eine Bezahlphase Maßstäbe im deutschen Mediengeschäft setzt. Durch das anonyme Kaufmodell ist eine Unterscheidung zwischen der ersten und einer folgenden Verlängerung nicht möglich. Daher kann HD+ die Umwandlungsquote nicht mehr ausweisen.</p>
<p>Auch für das Jahr 2012 erwartet die HD PLUS GmbH, dass sich die positive Entwicklung fortsetzt. So soll die Marke von einer Million zahlender Kunden überschritten und die technische Reichweite weiter gesteigert werden. Diese Zuversicht wird durch eine aktuelle Studie gestützt, die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag von ASTRA Deutschland durchgeführt hat. Danach planen 1,4 Millionen Satelliten-TV-Haushalte die Anschaffung eines HD+ Receivers innerhalb der nächsten 12 Monate.</p>
<p>HD+ ist eine technische Plattform des Satellitenbetreibers ASTRA für Ausstrahlung und Empfang von TV-Programmen in HD-Qualität. Derzeit umfasst das HD+ Angebot 12 Sender: RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, kabel eins HD, RTL II HD, N24 HD, TELE 5 HD, SPORT1 HD, Nickelodeon HD, COMEDY CENTRAL HD und sixx HD. Bei HD+ gibt es keine Vertragsbindung oder Abo-Verpflichtung. Nach der 12-monatigen Gratisphase zahlen Zuschauer 50 Euro im Jahr als technische Servicepauschale für den HD-Empfang, umgerechnet 4,16 Euro im Monat.</p>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-20-um-20.02.-18.08.43.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-445" title="Operative Kennzahlen HD+ im Jahresvergleich" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-20-um-20.02.-18.08.43.jpg" alt="Operative Kennzahlen HD+ im Jahresvergleich" width="709" height="366" /></a></p>
<p>Über HD+</p>
<p>Die HD PLUS GmbH mit Sitz in Unterföhring bei München ist ein Tochterunternehmen des Satellitenbetreibers ASTRA, der zum luxemburgischen Satellitenunternehmen SES gehört. Die HD PLUS GmbH wurde im Mai 2009 gegründet und vermarktet das Produkt HD+, ein zusätzliches Programm-Angebot in hochauflösender Qualität (HD) über Satellit. Über die offene Plattform HD+ kommen attraktive Free-TV-Angebote in HD-Qualität auf den Markt. Derzeit umfasst das Angebot von HD+ die Programme RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, kabel eins HD, RTL II HD, N24 HD, TELE 5 HD, SPORT1 HD, Nickelodeon HD, COMEDY CENTRAL HD und sixx HD. Zusätzlich können mit jedem HD+ Empfangsgerät die unverschlüsselt ausgestrahlten Sender Das Erste HD, ZDF HD, ARTE HD, ServusTV HD und Anixe HD empfangen werden.</p>
<p>Beim Kauf eines HD+ Empfangsgerätes ist HD+ in den ersten zwölf Monaten gratis. Nach Ablauf des ersten Jahres wird eine technische Servicepauschale von 50 Euro pro Jahr erhoben. Im Gegensatz zu den bekannten Abo-Modellen, die nur per Kündigung beendet werden können, läuft HD+ nach einem Jahr automatisch aus. HD+ Zuschauer können ihre Karte einfach und bequem verlängern. Die Verlängerungs-Codes gibt es im Handel. Neben der Verlängerung vorhandener Karten haben Kunden auch die Möglichkeit, neue HD+ Karten zu erwerben – der Preis liegt dann bei 55 Euro.</p>
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		<title>Wasser &#8211; eine wichtige Georessource?</title>
		<link>http://www.finanzen360.de/news/wasser-eine-wichtige-georessource/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Georessource Wasser: Herausforderung Globaler Wandel Deutschlands Wasserhaushalt ist verwundbar: Er reagiert empfindlich auf die Auswirkungen des Globalen Wandels, zu dem der Klimawandel, die Globalisierung der Märkte, der demografische Wandel, rasante technologische Entwicklungen und Veränderungen in der Landnutzung gehören. Klimatische Einflüsse lassen den Südwesten Deutschlands nasser und den Nordosten trockener werden. In jedem Falle steigt der [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/wasser-eine-wichtige-georessource/">Wasser &#8211; eine wichtige Georessource?</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/Ausgetrocknete-Schwarze-Elster-Lausitz-am-Wehr-in-Senftenberg-im-Trockenjahr-2006..jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-437" title="Georessource Wasser: Trockengefallene Schwarze Elster " src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/Ausgetrocknete-Schwarze-Elster-Lausitz-am-Wehr-in-Senftenberg-im-Trockenjahr-2006.-300x200.jpg" alt="Georessource Wasser: Trockengefallene Schwarze Elster " width="300" height="200" /></a>Georessource Wasser: Herausforderung Globaler Wandel</h3>
<p>Deutschlands Wasserhaushalt ist verwundbar: Er reagiert empfindlich auf die Auswirkungen des Globalen Wandels, zu dem der Klimawandel, die Globalisierung der Märkte, der demografische Wandel, rasante technologische Entwicklungen und Veränderungen in der Landnutzung gehören. Klimatische Einflüsse lassen den Südwesten Deutschlands nasser und den Nordosten trockener werden. In jedem Falle steigt der Nutzungsdruck auf die Georessource Wasser, Zielkonflikte zeichnen sich ab.</p>
<p>&#8220;Wasser ist überlebenswichtig“, sagt Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Als Trinkwasser, für Ökosysteme und die Nahrungsmittelproduktion. Es ist auch Grundlage vieler gewerblicher und industrieller Produktionsprozesse. Der konsequenter Schutz und die effiziente Nutzung des Wassers sind damit eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung, aber eben auch für Wachstum.“</p>
<p>Reinhard Hüttl, Leiter des interdisziplinären Projekts zur Georessource Wasser und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, empfiehlt daher: „Wir müssen unsere Wasserwirtschaft frühzeitig an den Globalen Wandel anpassen und ein integriertes Wassermanagement verwirklichen, das auch international vorbildlich sein kann. Wichtig ist, dass wir vorbeugen statt auf zunehmende Wetterextreme wie Trockenperioden oder Hochwasser nur zu reagieren.&#8221;</p>
<p>Fragmentierte institutionelle Zuständigkeiten, der Abbau von wasserwirtschaftlicher Kompetenz, unzureichende Daten, eine fragmentierte Forschung und ein teilweise mangelndes öffentliches Problembewusstsein behindern in Deutschland eine vorausblickende und integrative Wasserbewirtschaftung. Wassereinzugsgebiete orientieren sich nicht an kommunalen Grenzen und föderalen Strukturen.</p>
<p>Deshalb empfiehlt die Akademie eine integrierte Untersuchung und Bewirtschaftung der Naturressourcen: Grundvoraussetzung ist <span id="more-436"></span>das gemeinsame Management von Oberflächen- und Grundwasserressourcen über alle administrativen Ebenen hinweg. Eine wirkliche Integration muss die eng verflochtenen Ressourcen Wasser, Boden, Land, Wald und Gewässerökosysteme einschließen. Das Monitoring der Wasserqualität und -mengen muss im Sinne eines integrierten Monitorings systematisiert werden.</p>
<p>Zudem kann nach Einschätzung der Projektgruppe die Wasseraufbereitung effizienter und die Belastung mit Schadstoffen zugleich verringert werden. Viel Potenzial liegt noch in der Vermeidung und im Management von Schadstoffen. Die Risikobewertung muss Stoffgemische stärker berücksichtigen, statt allein einzelne Substanzen zu bewerten. Die Akademie empfiehlt eine stärkere Mehrfachnutzung von Wasser und eine selektive Aufbereitung je nach Nutzungsart. Dafür müssen in Deutschland und in der EU verbindliche Regeln geschaffen werden. Insbesondere mit dem Export von Technologien zur passgenauen Wasseraufbereitung kann Deutschland einen Beitrag zur Lösung globaler Wasserprobleme leisten. Schon heute lassen sich die Folgen des Globalen Wandels auf die Ressource Wasser ablesen, beispielsweise am Pegel des Rheins, der in Köln im Sommerhalbjahr rund 20 Prozent mehr Wasser führt als vor hundert Jahren. Zugleich sinkt der Grundwasserspiegel in Teilen Ostdeutschlands teils dramatisch.</p>
<p>Problematisch wird nicht nur die ungleiche Verteilung, sondern auch die Qualität des Wassers. 60 bis 85 Prozent der Oberflächengewässer und mehr als die Hälfte der Grundwasserkörper werden voraussichtlich nicht den von der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 geforderten guten Zustand erreichen. Eine Ursache sind die Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft. Eine zunehmende Rolle spielen organische Spurenstoffe, deren Verhalten in komplexen Gemischen noch kaum erforscht ist. Ihre Konzentration steigt, wenn die Bevölkerung abnimmt, weil der Arzneimittelverbrauch mit dem Altersschnitt zunimmt.</p>
<p>Die acatech Position und die acatech Studie zum Download und weitere Informationen rund um die Georessource Wasser: <a title="Georessource Wasser - Aktuelle Studie" href="http://www.acatech.de/wasser" target="_blank">www.acatech.de/wasser</a></p>
<h4>Georessource Wasser &#8211; Mehr Infos zu acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften</h4>
<p>acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEPA kommt ab 01.02.2014</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 05:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesbank begruesst Entscheidung des EU-Parlaments zur SEPA-Verordnung Die Deutsche Bundesbank begruesst die Zustimmung des Europaeischen Parlaments zur Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften fuer Ueberweisungen und Lastschriften in Euro und zur Aenderung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009. Damit herrscht Klarheit ueber die Eckdaten zum Auslaufen der nationalen Verfahren fuer die Ueberweisung und die Lastschrift. Diese [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/sepa-kommt-ab-01-02-2014/">SEPA kommt ab 01.02.2014</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3>Bundesbank begruesst Entscheidung des EU-Parlaments zur SEPA-Verordnung</h3>
<p>Die Deutsche Bundesbank begruesst die Zustimmung des Europaeischen Parlaments zur Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften fuer Ueberweisungen und Lastschriften in Euro und zur Aenderung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009. Damit herrscht Klarheit ueber die Eckdaten zum Auslaufen der nationalen Verfahren fuer die Ueberweisung und die Lastschrift. Diese werden ab dem 1. Februar 2014 in allen Euro-Laendern von den SEPA (Single Euro Payments Area)-Verfahren abgeloest. Hierzu sagte Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank: &#8220;Mit SEPA schaffen wir einen leistungsfaehigen europaeischen Zahlungsverkehrsraum in der europaeischen Union, dem weltweit staerksten Wirtschaftsraum. SEPA ist deshalb <span id="more-428"></span>ein wichtiger Faktor im internationalen Standortwettbewerb.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/sepa_weg.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-429" title="sepa_weg" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/sepa_weg.gif" alt="" width="705" height="105" /></a></p>
<p>Deutschland ist der groesste Zahlungsverkehrsmarkt in Europa. Angesichts der raschen Umstellung bis Februar 2014 sollten alle Beteiligten im Zahlungsverkehr im Hinblick auf einen reibungslosen Uebergang moeglichst schnell mit den Umstellungsarbeiten beginnen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten umfassende Kommunikationsmassnahmen zur Information der Nutzer ueber die anstehenden Veraenderungen. Dazu gehoert insbesondere auch die Information ueber die neue internationale Kontokennung (International Bank Account Number, IBAN). &#8220;Die Bundesbank wird den SEPA-Prozess durch einen intensiven Dialog mit allen Beteiligten im deutschen SEPA-Rat und in der breiten Oeffentlichkeit unterstuetzen&#8221;, erklaerte Thiele.</p>
<p>Bei den Verhandlungen zur Verordnung konnte die deutsche Delegation wichtige Verhandlungspositionen durchsetzen. Dazu zaehlen die Weiternutzung des Elektronischen Lastschriftverfahrens bis zum 1. Februar 2016 und die Moeglichkeit der Mitgliedstaaten den Zahlungsdienstleistern zu erlauben, bis zu diesem Datum auch noch Auftraege mit den altbekannten nationalen Kontonummern und Bankleitzahlen von Verbrauchern anzunehmen.</p>
<p>Im deutschen SEPA-Rat arbeiten die wichtigsten Vertreter der Kreditwirtschaft und der Endnutzer zusammen, um eine nutzerfreundliche SEPA-Umstellung in Deutschland zu gewaehrleisten. Den Vorsitz haben die Deutsche Bundesbank und das Bundesministerium der Finanzen.</p>
<h3>Was bedeutet IBAN ?</h3>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/zv_iban.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-430" title="zv_iban" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/zv_iban.gif" alt="" width="294" height="84" /></a>IBAN steht für International Bank Account Number und ist eine standardisierte, internationale Bank-/Kontonummer für nationale und grenzüberschreitende Zahlungen. Sie besteht aus maximal 34 Stellen, die je nach Land unterschiedlich genutzt werden können. Lediglich die ersten vier Stellen sind fest definiert.</p>
<p>In Deutschland wird die IBAN mit 22 Stellen dargestellt: An den ersten zwei Stellen wird das Länderkennzeichen abgebildet (DE für Deutschland). Eine zweistellige Prüfziffer dient zur Kontrolle der Kontonummer und Bankverbindung vor Ausführung der Zahlung. Anschließend folgt die achtstellige Bankleitzahl des Kontoinhabers (hier 370 400 44) sowie von hinten aufgefüllt die Kontonummer, welche je nach Kreditinstitut bis zu zehn Stellen umfasst.</p>
<p>Bankkunden finden ihre IBAN auf dem Kontoauszug. Für die Umstellung der Kontodaten der heute im deutschen Zahlungsverkehr gebräuchlichen Kontonummern und Bankleitzahlen auf die international verwendeten IBAN und BIC stellt die deutsche Kreditwirtschaft verschiedene automatisierte Lösungen zur Verfügung, z.B. das internetbasierte IBAN-Service-Portal.</p>
<h3>Was bedeutet BIC ?</h3>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/zv_bic.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-431" title="zv_bic" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/zv_bic.gif" alt="" width="298" height="202" /></a>BIC steht für Business Identifier Code und ist die internationale Bankleitzahl eines Kreditinstituts. Der BIC besteht aus maximal elf Stellen und wird oft auch als SWIFT-Code bezeichnet.</p>
<p>Die ersten vier Stellen entsprechen der Bankbezeichnung, sind alphanumerisch und können frei gewählt werden (z.B. MARK für die Deutsche Bundesbank). Darauf folgt die Länderkennung, welche dem ISO-Code des jeweiligen Landes entspricht. Sie besteht aus zwei Stellen (z.B. DE für Deutschland). Anschließend folgt eine zweistellige Orts-/Regions-angabe (z.B. FF für Frankfurt am Main). Die letzten drei Stellen können für Filialbezeichnungen genutzt werden (hier XXX als Platzhalter) und sind frei wählbar. Sie können jedoch auch frei bleiben. Das offizielle BIC-Directory steht auf der der Internetseite von SWIFT zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/sepa-kommt-ab-01-02-2014/">SEPA kommt ab 01.02.2014</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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		<title>Bundesbank veröffentlicht Tilgungen am Rentenmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Tilgungen am Rentenmarkt im Dezember 2011 Marktsegment: Rentenmarkt Am deutschen Rentenmarkt war die Emissionstätigkeit im Dezember 2011 wie häufig zum Ende eines Jahres – deutlich schwächer als im Vormonat. Insgesamt wurden inländische Schuldverschreibungen für 91,1 Mrd € emittiert, vergleichen mit 138,6 Mrd € im November. Nach Abzug der gegenüber dem Vormonat gestiegenen Tilgungen und unter [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/bundesbank-veroffentlicht-tilgungen-am-rentenmarkt/">Bundesbank veröffentlicht Tilgungen am Rentenmarkt</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3>Tilgungen am Rentenmarkt im Dezember 2011</h3>
<p><strong>Marktsegment: Rentenmarkt</strong></p>
<p>Am deutschen Rentenmarkt war die Emissionstätigkeit im Dezember 2011 wie häufig zum Ende eines Jahres – deutlich schwächer als im Vormonat. Insgesamt wurden inländische Schuldverschreibungen für 91,1 Mrd € emittiert, vergleichen mit 138,6 Mrd € im November. Nach Abzug der gegenüber dem Vormonat gestiegenen Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten verringerte sich der Umlauf heimischer Rentenwerte um 44,2 Mrd €. Darüber hinaus wurden im Dezember ausländische Schuldverschreibungen für netto 2,4 Mrd € aus Deutschland abgezogen, sodass im Ergebnis 46,6 Mrd € an die Anleger zurückflossen.</p>
<p>Die <strong>öffentliche Hand</strong> tilgte im Dezember Rentenmarktverbindlichkeiten für per saldo 19,5 Mrd €, nach Netto-Emissionen in Höhe von 16,0 Mrd € im November. Dies ist auch auf Tilgungen der FMS Wertmanagement zurückzuführen. Der Bund tilgte vor allem zweijährige Schatzanweisungen (12,0 Mrd €), aber auch unverzinsliche Schatzanweisungen (Bubills, 5,9 Mrd €). Im Gegenzug setzte er vor allem fünfjährige Obligationen (4,8 Mrd €) sowie zehnjährige Anleihen (1,8 Mrd €) am Markt ab. Die Länder nahmen den Rentenmarkt im Berichtsmonat für 2,4 Mrd € in Anspruch.</p>
<p>Die <strong>Kreditinstitute</strong> führten im Dezember ihre heimische Kapitalmarktverschuldung <span id="more-420"></span>weiter zurück, und zwar um 15,5 Mrd €. Die größten Rückflüsse waren per saldo bei den flexibel gestaltbaren Sonstigen Bankschuldverschreibungen zu verzeichnen (-12,4 Mrd €). Tilgungen gab es auch, wenngleich in geringerem Ausmaß, bei den Schuldverschreibungen der Spezialkreditinstitute ( 1,5 Mrd €), bei öffentlichen Pfandbriefen (-1,0 Mrd €) sowie bei Hypothekenpfandbriefen (-0,6 Mrd €).</p>
<p><strong>Inländische Unternehmen</strong> haben im Berichtsmonat ihre Verschuldung am heimischen Markt um netto 9,2 Mrd € verringert, nach 2,8 Mrd € im Vormonat. Dies ist vor allem auf Finanzinstitute ohne Banklizenz zurückzuführen (6,6 Mrd €). Insgesamt wurden vor allem Anleihen mit Laufzeiten von über einem Jahr getilgt.</p>
<p>Auf der <strong>Erwerberseite</strong> hat einzig die Deutsche Bundesbank im Rahmen des Securities Markets Programme des Eurosystems Rentenwerte für per saldo 1,5 Mrd € erworben. Alle anderen Investorengruppen trennten sich hingegen von Schuldverschreibungen. Vor allem bei ausländischen Investoren und inländischen Kreditinstituten reduzierte sich der Bestand an Rentenpapieren um per saldo 28,2 Mrd € beziehungsweise 18,7 Mrd €. Die inländischen Nichtbanken gaben zinstragende Werte für per saldo 1,3 Mrd € ab; dabei handelte es sich ausschließlich um inländische Titel.</p>
<p><strong>Marktsegment: Aktienmarkt</strong></p>
<p>Am deutschen Aktienmarkt wurden im Dezember junge Aktien für 1,6 Mrd € begeben, und zwar weit überwiegend von börsennotierten Unternehmen. Darüber hinaus wurden ausländische Aktien für 8,0 Mrd € abgesetzt (November: 1,9 Mrd €). Erworben wurden Aktien im Dezember vorrangig von heimischen Kreditinstituten, die Dividendenwerte für 9,9 Mrd € kauften, aber auch inländische Nichtbanken nahmen Aktien für per saldo 1,3 Mrd € in ihre Bestände. Ausländische Anleger verringerten hingegen ihre Aktienbestände in Deutschland um 1,6 Mrd €.</p>
<p><strong>Marktsegment: Investmentfonds</strong></p>
<p>Bei den inländischen Investmentfonds kamen im Berichtsmonat mit 9,0 Mrd € mehr Mittel auf als im Vormonat (5,7 Mrd €). Die Zuflüsse kamen dabei ausschließlich den institutionellen Anlegern vorbehaltenen Spezialfonds zugute (11,0 Mrd €), während die inländischen Publikumsfonds Mittelabflüsse in Höhe von 2,0 Mrd € verzeichneten. Vor allem Gemischte Wertpapierfonds sowie Rentenfonds nahmen Anteilscheine für 0,8 Mrd € beziehungsweise 0,4 Mrd € zurück. Lediglich Offene Immobilienfonds verbuchten Mittelzuflüsse von 0,4 Mrd €. Ausländische Fondsgesellschaften mussten Abflüsse von Geldern aus Deutschland in Höhe von netto 2,5 Mrd € hinnehmen. Erworben wurden Investmentfondsanteile hauptsächlich von inländischen Nichtbanken (9,2 Mrd €) sowie in geringerem Umfang von gebietsfremden Investoren (0,9 Mrd €). Kreditinstitute verringerten ihre Anteile an Investmentfonds dagegen um 3,7 Mrd €.</p>
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		<title>Bundesbank: Vermoegensbildung und Finanzierung in Deutschland in Q3 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermoegensbildung und Finanzierung in Deutschland im dritten Quartal 2011 Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung Das Geldvermoegen der privaten Haushalte ist im 3. Quartal 2011 um 63 Mrd € gesunken. Dieser Rueckgang war allein auf die Kursverluste an den Kapitalmaerkten zurueckzufuehren: Um diesen Effekt bereinigt verzeichnete die Geldvermoegensbildung einen Anstieg um rund 31 Mrd €. Gleichzeitig [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/vermoegensbildung-finanzierung-in-deutschland-in-q3-2011/">Bundesbank: Vermoegensbildung und Finanzierung in Deutschland in Q3 2011</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>Vermoegensbildung und Finanzierung in Deutschland im dritten Quartal 2011</h2>
<h3>Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung</h3>
<p>Das Geldvermoegen der privaten Haushalte ist im 3. Quartal 2011 um 63 Mrd € gesunken. Dieser Rueckgang war allein auf die Kursverluste an den Kapitalmaerkten zurueckzufuehren: Um diesen Effekt bereinigt verzeichnete die Geldvermoegensbildung einen Anstieg um rund 31 Mrd €. Gleichzeitig hat die Verschuldung der privaten Haushalte um knapp 7 Mrd € abermals zugenommen. In einem guenstigen Ertrags- und Finanzierungsumfeld wiesen auch die nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften einen Anstieg der Geldvermoegensbildung in Hoehe von rund 87 Mrd € auf, bei einer gleichzeitig kraeftigen Zunahme ihrer Aussenfinanzierung um 85 Mrd €.<span id="more-407"></span></p>
<div id="attachment_408" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px">
	<a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/20120207-finanzierungsrechnung_geldvermoegensbildung.jpg"><img class="size-medium wp-image-408" title="20120207-finanzierungsrechnung_geldvermoegensbildung" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/20120207-finanzierungsrechnung_geldvermoegensbildung-212x300.jpg" alt="Bundesbank: Finanzierungsrechnung Geldvermögensbildung" width="212" height="300" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Bundesbank: Finanzierungsrechnung Geldvermögensbildung</p>
</div>
<h3>Private Haushalte: Geldvermoegensbildung leicht gestiegen, Verschuldung nimmt zu</h3>
<p>Die Geldvermoegensbildung der privaten Haushalte fiel im 3. Quartal 2011 mit gut 31 Mrd € deutlich niedriger aus als in den beiden Quartalen zuvor. Zuwaechse wurden im Wesentlichen bei den Bankeinlagen, den Aktien und den Anspruechen gegenueber Versicherungen verzeichnet. Vor allem die Bankeinlagen (einschliesslich Bargeldhaltung) haben spuerbar zugenommen. Sie sind im Berichtszeitraum um netto rund 18 Mrd € gestiegen und trugen somit einen Grossteil zur Geldvermoegensbildung bei. Dabei nahmen private Haushalte eine negative reale Verzinsung in Kauf und bevorzugten kurzfristige Einlagen. Vor allem die Sichteinlagen (einschliesslich Bargeld), denen netto gut 11 Mrd € zuflossen, wurden – wie im Quartal zuvor – als relativ attraktiv angesehen. Die Termingelder sind per saldo um knapp 7 Mrd € gestiegen. Auch hier profitierten vor allem kurzfristige Anlagen (mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren). Demgegenueber haben sich die privaten Haushalte bei den Spareinlagen (einschliesslich Sparbriefen) zurueckgehalten. Sie verzeichneten nur einen Nettozufluss von knapp 0,1 Mrd €.</p>
<p>Die festverzinslichen Wertpapiere (einschliesslich Geldmarktpapiere) verzeichneten im Berichtsquartal einen Nettoabfluss von rund 4 Mrd €. Mitverantwortlich fuer diese Entwicklung war unter anderem die andauernde Unsicherheit auf den Anleihemaerkten. Der Rueckgang war mit gut 3 Mrd € am deutlichsten bei den langfristigen Papieren. Starke Abfluesse verzeichneten auch Investmentzertifikate, die per saldo um knapp 7 Mrd € zurueckgefuehrt wurden. Ausschlaggebend hierfuer waren die Aktienkursrueckgaenge im dritten Quartal 2011, die fuer einen regen Verkauf insbesondere von Publikumsfonds sorgten. Direkt erworbene Aktien wurden hingegen im Wert von netto rund 5,5 Mrd € gekauft. Die in den letzten Jahren stetig gestiegenen Ansprueche gegenueber Versicherungen haben schliesslich erneut um knapp 12,5 Mrd € zugenommen.</p>
<p>Die Verschuldung der privaten Haushalte nahm im 3. Quartal 2011 wieder zu; per saldo wurden Kredite (einschliesslich sonstiger Verbindlichkeiten) in Hoehe von knapp 7 Mrd € aufgenommen. Damit beliefen sich die gesamten Verbindlichkeiten am Quartalsende auf rund 1 552 Mrd €, und das Nettogeldvermoegen fiel auf 3 111 Mrd €.</p>
<h3>Nichtfinanzielle Unternehmen: Geldvermoegensbildung und Aussenfinanzierung nehmen deutlich zu</h3>
<p>Die Geldvermoegensbildung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften belief sich bei einer robusten Ertrags- und Gewinnsituation und etwa gleichbleibenden Bruttoinvestitionen im Berichtszeitraum auf insgesamt gut 87 Mrd €. Sie fiel damit spuerbar hoeher aus als im entsprechenden Vorquartal (62 Mrd €). Die Einlagen (einschliesslich Bargeld) der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften stiegen um 3 Mrd €, nachdem sie im Vorquartal noch um knapp 15 Mrd € verringert worden waren. Dieser Zuwachs ist auf einen Anstieg bei den Sichteinlagen (einschliesslich Bargeld) um knapp 21 Mrd € zurueckzufuehren, dem ein Mittelabfluss bei den Termineinlagen in Hoehe von 18 Mrd € gegenueber stand. Diese Umschichtung duerfte unter anderem auf Vorsichtsmotive zurueckzufuehren sein, um etwaigen unerwarteten Finanzierungsentwicklungen im Gefolge der andauernden europaeischen Staatsschuldenkrise mit jederzeit verfuegbaren liquiden Mitteln begegnen zu koennen. Gleichzeitig kam es im Berichtszeitraum zu einer Ausweitung der kapitalmarktbasierten Geldvermoegensbildung. So erworben nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften festverzinsliche Wertpapiere in Hoehe von knapp 9 Mrd € und bauten ihre Beteiligungspositionen (einschliesslich Investmentzertifikate) netto um 31 Mrd € aus. Die Kreditgewaehrung – vor allem im inlaendischen Konzernverbund – belief sich auf rund 38 Mrd € und trug wie auch in den Vorquartalen massgeblich zur Geldvermoegensbildung bei.</p>
<p>Der Anstieg der Aussenfinanzierung fiel in einem guenstigen Finanzierungsumfeld mit knapp 85 Mrd € deutlich hoeher aus als im Vorquartal (34 Mrd €). Dabei stiegen die Kredite von inlaendischen Banken netto um gut 3 Mrd €, waehrend sie im Vorquartal noch um knapp 8 Mrd € getilgt worden waren. Die Kreditaufnahme bei inlaendischen Nichtbanken und aus dem Ausland nahm mit 53 Mrd € weiterhin zu und zeigte sich vor allem bei kurzen Laufzeiten. Die marktbasierte Finanzierung spielte hingegen wie in den Vorquartalen nur eine untergeordnete Rolle. So wurden festverzinsliche Wertpapiere, darunter vor allem Geldmarktpapiere, in Hoehe von gut 4 Mrd € emittiert, waehrend diese im Vorquartal noch netto um knapp 0,3 Mrd € getilgt worden waren. Bei Emissionen von Aktien kam es im Betrachtungszeitraum sogar zu einer Rueckfuehrung in Hoehe von gut 0,3 Mrd €.</p>
<div id="attachment_409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 212px">
	<a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/20120207-finanzierungsrechnung_geldvermoegen.jpg"><img class="size-medium wp-image-409" title="20120207-finanzierungsrechnung_geldvermoegen" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/20120207-finanzierungsrechnung_geldvermoegen-212x300.jpg" alt="Bundesbank: Finanzierungsrechnung Geldvermögen" width="212" height="300" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Bundesbank: Finanzierungsrechnung Geldvermögen</p>
</div>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/vermoegensbildung-finanzierung-in-deutschland-in-q3-2011/">Bundesbank: Vermoegensbildung und Finanzierung in Deutschland in Q3 2011</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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		<title>Rauchgas als Rohstoff</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu entdeckte Mikroorganismen verwerten CO2 besonders gut Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als „Futter“ verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/rauchgas-als-rohstoff/">Rauchgas als Rohstoff</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h2><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/01/CO2-fixierender-Mikroorganismus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-386" title="CO2-fixierender Mikroorganismus" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/01/CO2-fixierender-Mikroorganismus-300x225.jpg" alt="CO2-fixierender Mikroorganismus" width="300" height="225" /></a>Neu entdeckte Mikroorganismen verwerten CO2 besonders gut</h2>
<p>Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als „Futter“ verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und das Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem ihre Zusammenarbeit begonnen. Deren Ziel ist, Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umzuwandeln. Dabei sollen Mikroorganismen gezüchtet und mit ihnen innovative CO2-Umwandlungs- und Synthesewege erforscht werden. So entstehen Biomasse und industriell nutzbare Produkte wie neue Biomaterialien, Bio-Kunststoffe und chemische Zwischenprodukte. Für die werden Anwendungsmöglichkeiten zum Beispiel als Bau- und Dämmstoff sowie zur Herstellung von Fein- und Spezialchemikalien wie möglicherweise auch Massenchemikalien untersucht.</p>
<p>BRAIN, ein führendes Unternehmen der Weißen Biotechnologie, hat sowohl im eigenen BioArchiv als auch bei Probennahmen direkt im Rauchgas-Kanal des BoA-Kraftwerks in Niederaußem nach Mikroorganismen gesucht, die unter den Bedingungen im Rauchgas und unter Verwendung des CO2 wachsen können. Insgesamt wurden mehr als 3.000 Mikroorganismen darauf überprüft. 1.000 erfüllten das Anforderungsprofil. Im nächsten Schritt sind die produktivsten Verwerter des Treibhausgases identifiziert und charakterisiert worden.</p>
<h3>Zwischenstand nach zwei Jahren Zusammenarbeit: Strategischer Meilenstein bei Kooperation von RWE Power und BRAIN erreicht &#8211; Projektumfang soll jetzt noch einmal ausgeweitet werden</h3>
<p>29 Kandidaten, die besonders gute Wachstumseigenschaften aufzeigten, haben die Forscher inzwischen <span id="more-385"></span>ausgewählt – davon waren zehn bisher noch nicht bekannt beziehungsweise beschrieben. Das hat die genetische Charakterisierung der Mikroorganismen ergeben.</p>
<p>„Unsere Pionierarbeit bei der Suche nach biotechnologischen Lösungen der CO2-Umwandlung trägt erste Früchte: Wir gehen bei der Klimavorsorge weiter voRWEg“, betont Dr. Johannes Heithoff, Leiter Forschung und Entwicklung bei RWE Power. Und weiter: „Wir sind von den Resultaten, die das Forscherteam von BRAIN zusammen mit unseren Kraftwerksexperten erarbeitet hat, so überzeugt, dass wir das Programm weiter ausbauen wollen.“ Bisher sind mehr als zwei Millionen Euro in das Forschungsvorhaben geflossen.</p>
<p>„Wir haben einen strategischen Meilenstein erreicht. Das zeigt: Wir sind auf einem sehr guten Weg. Dass RWE Power das Forschungsthema weiter ausbauen will, ist dafür ein weiterer Beleg“, erklärt BRAIN-Forschungsvorstand Dr. Jürgen Eck. „Unser Ziel ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur CO2-Nutzung in einem industriell skalierbaren System zu liefern. Dabei nutzen wir die vielfältigen Möglichkeiten, die die mikrobiellen Stoffwechsel¬wege und die Synthetische Biologie bieten, um durch leistungsstarke Designer-Mikroorganismen eine möglichst effiziente CO2-Konversion zu erzielen“, ist Eck optimistisch.</p>
<p>RWE Power will den Bogen noch weiter schlagen und andere kohlenstoffreiche Abfallströme, die zum Beispiel in Abwässern, bei der Produktion von Lebensmitteln oder in Raffinerieprozessen entstehen, mit in das Projekt einbeziehen. Das Unternehmen will hierzu eine Innovationsallianz formieren, in der sich insgesamt 21 Industrieunternehmen, kleine, mittelständische Unternehmen sowie akademische Forschungs¬einrichtungen zusammenschließen, um im intensiven Austausch Projekte zur Nutzung dieser Abfallströme voranzutreiben.</p>
<p>Im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem bündelt RWE Power die Aktivitäten zur klimafreundlichen Kohleverstromung. Mit dem Ziel der Emissionsminderung betreibt das Unternehmen Deutschlands erste CO2-Wäsche, eine Prototypanlage zur Vortrocknung von Braunkohle (WTA) und einen REAplus-Hochleistungswäscher für eine verbesserte Staub- und Schwefeldioxid-Abtrennung aus dem Rauchgas. Alle Projekte, für die das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro aufbringt, arbeiten im Verbund mit dem zurzeit modernsten und effizientesten Braunkohlenkraftwerk der Welt (BoA 1).</p>
<p>Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen „weißen“ Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Lösungen. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen „BioArchive“, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 70 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Evonik Degussa, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 99 hoch qualifizierte Mitarbeiter.</p>
<p>Für seine wegweisenden Aktivitäten zur nachhaltigen „Biologisierung der Chemieindustrie“ unter Verwendung des „Werkzeugkastens der Natur für industrielle Prozesse“ wurde die BRAIN AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Holger Zinke, 2008 mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Weiterhin ist Dr. Zinke sowohl Mitglied des Hochschulrates der Hochschule Mannheim als auch der Technischen Universität Darmstadt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wert der Crop Protection Pipeline steigt stark an</title>
		<link>http://www.finanzen360.de/news/wert-der-crop-protection-pipeline-steigt-stark-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wert der Crop Protection Pipeline steigt auf 2,8 Milliarden € Der Wert der Pflanzenschutz-Pipeline von BASF Crop Protection ist um 400 Millionen € auf 2,8 Milliarden € gestiegen. Wachstumstreiber war vor allem das führende BASF-Fungizid F 500®, dessen Spitzenumsatzpotential über 1 Milliarde € liegen wird. Mit Xemium ®, dem neuen Blockbuster-Fungizid des Unternehmens, das in [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/wert-der-crop-protection-pipeline-steigt-stark-an/">Wert der Crop Protection Pipeline steigt stark an</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3>Wert der Crop Protection Pipeline steigt auf 2,8 Milliarden €</h3>
<p>Der Wert der Pflanzenschutz-Pipeline von BASF Crop Protection ist um 400 Millionen € auf 2,8 Milliarden € gestiegen. Wachstumstreiber war vor allem das führende BASF-Fungizid F 500®, dessen Spitzenumsatzpotential über 1 Milliarde € liegen wird. Mit Xemium ®, dem neuen Blockbuster-Fungizid des Unternehmens, das in Rekordzeit in den wichtigsten europäischen Getreidemärkten zugelassen wurde, konnten Ende 2011 erste Umsätze verzeichnet werden. Damit ist Xemium ® auf dem besten Weg, das geschätzte Spitzenumsatzpotential von mehr als 200 Millionen € zu erreichen. Darüber hinaus wurden mehrere Projekte vom frühen Forschungsstadium ins Entwicklungsstadium überführt, darunter auch erste Lösungen von der neu aufgebauten Einheit für Pflanzenressourcen- und Pflanzenstressmanagement, Functional Crop Care. All diese Innovationen sollen bis 2020 in den Markt eingeführt werden.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Fakten im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Spitzenumsatzpotenzial um 400 Millionen € gestiegen</li>
<li>Neues Fungizid Xemium® ab 2012 in Schlüsselmärkten</li>
<li>F 500®-Spitzenumsatzpotenzial über 1 Milliarde €</li>
<li>Neue Projekte in Entwicklungsstadium überführt</li>
</ul>
<p>„Die BASF Crop Protection Pipeline wird kontinuierlich mit starken Innovationen gefüllt. Innerhalb von 4 Jahren haben wir den Wert von 1,8 Milliarden € auf 2,8 Milliarden € gesteigert“, so Markus Heldt, Leiter des Unternehmensbereichs Crop Protection der BASF. „Außerdem hat BASF 2011 einen großen Teil des Spitzenumsatzpotentials von 1,6 Milliarden € der seit 2002 eingeführten Wirkstoffe realisiert. Das zeigt unsere große Stärke, <span id="more-400"></span>Produkte erfolgreich zu vermarkten“, fügt Markus Heldt hinzu. Im selben Jahr investierte das Unternehmen 9-10 % seines Pflanzenschutz-Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Innovationen, die in der laufenden Dekade auf den Markt kommen, haben ein Spitzenumsatzpotenzial von 1,2 Milliarden €.</p>
<h3>Innovationspipeline</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/01/p187-01.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-403" title="Innovationspipeline" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/01/p187-01.gif" alt="Innovationspipeline" width="530" height="268" /></a></p>
<p>Forschung und Entwicklung haben bei der BASF einen hohen Stellenwert. In den vergangenen acht Jahren steigerte das Unternehmen den mit neuen Wirkstoffen erzielten Umsatzanteil von 6% auf 30%. Im Jahr 2010 erreichte die BASF zudem rund 70% des erwarteten Spitzenumsatzpotenzials für die seit 2002 eingeführten Wirkstoffe. Ein weiterer Beleg für das Bekenntnis zu Innovation ist die Erhöhung der Investitionen in Forschung und Entwicklung auf 393 Millionen € im Jahr 2010, was rund 10% des Gesamtumsatzes des Unternehmensbereichs Crop Protection entspricht.</p>
<p><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/01/p187-02.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-404" title="p187-02" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/01/p187-02.gif" alt="" width="350" height="260" /></a></p>
<p>Es folgen Einzelheiten zu einigen Highlights:</p>
<h3>Xemium®</h3>
<p>Xemium, das von BASF entwickelte Carboxamid-Fungizid der nächsten Generation, wird allen Erwartungen nach ein Spitzenumsatzpotenzial von über 200 Millionen € generieren. Dieser Wirkstoff wird die Marktführerschaft des Unternehmens im Carboxamid-Bereich stärken. Als Vorreiter in dieser Produktklasse hat BASF das Fungizid Xemium für die wichtigsten Feld- und Sonderkulturen und für die Anwendung in über 50 Ländern entwickelt. Mit seinem breiten Wirkungsspektrum gegen Pathogene und seiner hervorragenden Verteilung in der Pflanze wird Xemium auch in der Saatgutbehandlung zum Einsatz kommen. Xemium ist weltweit zur Zulassung angemeldet und wird Landwirten bald in weiteren Märkten in Nord- und Südamerika sowie in Asien zur Verfügung stehen.</p>
<h3>Kixor®</h3>
<p>Kixor, das Blockbuster-Herbizid von BASF, ist in Nordamerika und vielen lateinamerikanischen Ländern bereits auf dem Markt. Als hochwirksames Mittel wirkt Kixor schnell gegen schwierig zu bekämpfende breitblättrige Unkräuter und sorgt so in mehr als 30 Kulturen, darunter auch in den wichtigsten Feldkulturen, für saubere Felder und höhere Erträge. Der Markterfolg von Kixor basiert auf seiner hervorragenden Leistung, Unkräuter zu bekämpfen, die gegen Glyphosat, ALS und Triazine resistent sind. In naher Zukunft soll das Herbizid in Brasilien eingeführt werden. Das wird die Erreichung des gegenwärtig mit 200 Millionen € veranschlagten weltweiten Spitzenumsatzpotenzials unterstützen.</p>
<h3>Herbizidtolerante Systeme: Cultivance® und Dicamba</h3>
<p>Das Cultivance-Produktionssystem ist auf dem besten Weg, als erste in Brasilien entwickelte gentechnisch veränderte Nutzpflanze zur Marktreife zu gelangen. Das Systemverbindet herbizid-tolerante Sojabohnensorten mit der von BASF entwickelten Breitbandherbizid-Klasse der Imidazolinone. Entstanden in der Zusammenarbeit von BASF und EMBRAPA, dem führenden brasilianischen Institut für Landwirtschaftsforschung, wird das Cultivance-Produktionssystem vorrausichtlich 2013 in Brasilien eingeführt.</p>
<p>Erklärtes Ziel der fortgesetzten Zusammenarbeit zwischen BASF und Monsanto ist die weitere Entwicklungsarbeit und anschließende Markteinführung eines Dicamba-toleranten Anbausystems, das verbesserte Dicamba-Formulierungen enthält. Nach seiner Markteinführung soll das System zunächst Sojabohnen-Erzeugern ein weiteres Instrument zur Bekämpfung ertragsmindernder Unkräuter bieten und so die Auswahl der gegenwärtig für das Unkrautmanagement vorhandenen Alternativen erweitern. Das System wird voraussichtlich Mitte dieses Jahrzehnts in den Vereinigten Staaten und Kanada für Sojabohnen eingeführt. Die Zulassungsverfahren laufen bereits.</p>
<h3>Functional Crop Care – die neue strategische Säule</h3>
<p>Die kürzlich aufgebaute Einheit Functional Crop Care hat die Aufgabe, Lösungen zu entwickeln, die Landwirten helfen, landwirtschaftliche Ressourcen besser zu nutzen und die Belastung der Pflanzen durch Stress zu verringern. Die Einheit setzt auf die Pionierarbeit von BASF im Bereich Pflanzengesundheit und wird sich zunächst auf die Produktentwicklung in drei Clustern konzentrieren: Pflanzengesundheit, Wassermanagement und Stickstoffmanagement. Die innovativen Technologien sollen Landwirte beispielsweise unterstützen, die Nährstoff- und Wasserausnutzung einer Kultur zu verbessern oder Stress durch Dürre oder Hitze zu reduzieren. BASF rechnet mit ersten positiven Ergebnisbeiträgen dieser Einheit bis 2015.</p>
<h3>AgCelence®</h3>
<p>Mit Produkten, die die Pflanzengesundheit verbessern und so Vorteile über die Krankheitsbekämpfung hinaus bieten, expandiert das AgCelence-Portfolio von BASF in weitere Märkte, darunter auch die Wachstumsmärkte Asien, Südafrika und Osteuropa. Mit AgCelence-Produkten lassen sich je nach Kultur Ertragssteigerungen von bis zu 10 % erzielen. Der Grund: bessere Stresstoleranz gekoppelt mit einer höheren Wachstumsleistung und kräftigeren Pflanzen.</p>
<p>Den Kern des AgCelence-Sortiments bilden Innovationen, die den Wirkstoff F 500 enthalten. Deshalb wird BASF weiter Produkte für dieses hochprofitable Marktsegment einführen und in Forschung investieren, um Innovationen zu entwickeln, die das Geschäft Pflanzengesundheit unterstützen. Das Spitzenumsatzpotenzial für F 500 ist den Erwartungen zufolge auf mehr als 1 Milliarde € angehoben worden.</p>
<h3>Über den Unternehmensbereich Drop Protection und BASF</h3>
<p>Der Unternehmensbereich Crop Protection der BASF hält mit einem Umsatz von 4,0 Milliarden € im Jahr 2010 einen Spitzenplatz in der Branche. Als verlässlicher Partner der Landwirtschaft bietet der Bereich bewährte und innovative Fungizide, Insektizide und Herbizide an. Produkte und Dienstleistungen des Unternehmensbereichs helfen Landwirten, den Ertrag und die Qualität ihrer Erzeugnisse zu verbessern. Weitere Anwendungen sind Zierpflanzen und Rasen, die Schädlingsbekämpfung in öffentlichen und privaten Gebäuden sowie die Forstwirtschaft. BASF ist darauf ausgerichtet, neues Wissen schnell in Markterfolge umzusetzen. Die Vision des Unternehmensbereichs ist es, weltweit führend zu sein mit Innovationen, welche die landwirtschaftliche Produktion optimieren, die Ernährung verbessern und so die Lebensqualität einer wachsenden Weltbevölkerung steigern.</p>
<p>BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzen­schutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Verantwortung und den Schutz der Umwelt. Mit Forschung und Innovation helfen wir unseren Kunden in nahezu allen Branchen heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Systemlösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, gesunde Ernährung und Nahrungsmittel zu sichern sowie die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: Wecreatechemistryfor a sustainablefuture. Die BASF erzielte 2010 einen Umsatz von circa 63,9 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende 2010 rund 109.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN).</p>
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<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/wert-der-crop-protection-pipeline-steigt-stark-an/">Wert der Crop Protection Pipeline steigt stark an</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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		<title>Preiswert bauen &#8211; aber wie ist das möglich?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauen, aber preiswert bitte Wer preiswert bauen will, sollte das jetzt tun. Das historisch niedrige Zinsniveau und moderate Baukosten schaffen ideale Rahmenbedingungen für den Traum vom eigenen Haus. Nie war der Zeitpunkt günstiger, in die eigenen vier Wände zu investieren anstatt Monat für Monat Miete zu zahlen. Mit der eigenen Immobilie lässt sich zudem ein [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/preiswert-bauen-aber-wie-ist-das-moglich/">Preiswert bauen &#8211; aber wie ist das möglich?</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h3><a href="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-drei-Schlüssel-zum-Eigenheim-sind-solide-Finanzierung-präzise-Planung-und-kostengünstige-Lösungen..jpg"><img class="alignleft  wp-image-393" title="Preiswert bauen" src="http://www.finanzen360.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-drei-Schlüssel-zum-Eigenheim-sind-solide-Finanzierung-präzise-Planung-und-kostengünstige-Lösungen.-209x300.jpg" alt="Preiswert bauen" /></a>Bauen, aber preiswert bitte</h3>
<p>Wer preiswert bauen will, sollte das jetzt tun. Das historisch niedrige Zinsniveau und moderate Baukosten schaffen ideale Rahmenbedingungen für den Traum vom eigenen Haus. Nie war der Zeitpunkt günstiger, in die eigenen vier Wände zu investieren anstatt Monat für Monat Miete zu zahlen. Mit der eigenen Immobilie lässt sich zudem ein bleibender Wert schaffen, der jeder Krise trotzt und gleichzeitig eine gute Altersvorsorge ist.</p>
<p>Die drei Schlüssel zum Eigenheim sind: solide Finanzierung, präzise Planung und kostengünstige Lösungen. Nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, lassen sich böse Überraschungen von vornherein ausschließen. Denn nichts kann den derzeitigen Zinsvorteil so schnell auffressen wie unvorhergesehene Mehrkosten.</p>
<p>Die Deutsche Bausparkasse Badenia hat einige Regeln und Tipps zusammengefasst, wie das Budget im Rahmen bleibt und sich der ersehnte Einzugstermin deutlich nach vorne verlegen lässt.</p>
<h3>Preiswert bauen: Kostenkontrolle beginnt lange vor dem ersten Spatenstich</h3>
<p>Der erste Schritt ist, sich über die eigenen finanziellen Möglichkeiten klar zu werden und dafür erst einmal einen Kassensturz zu machen.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Der Bauherr sollte über ein Eigenkapital von 20 bis 30 Prozent der Bau- und Nebenkosten verfügen. Darüber hinaus sollte eine Immobilien-Finanzierung maximal 40 bis 45 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens ausmachen. Wenn also der Haushalt über 3.000 Euro netto verfügt, könnten demnach 1.200 bis 1.350 Euro in die Eigenheim-Finanzierung fließen. Damit der künftige Wohneigentümer Planungssicherheit hat, bietet sich zum Beispiel ein Konstantdarlehen wie ImmoKonstant der Deutschen Bausparkasse Badenia an. Die Raten stehen hierbei über die gesamte Laufzeit von bis zu 24 Jahren fest. Der Bauherr weiß somit bereits bei Vertragsabschluss, wie viel er bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens monatlich aufwenden muss. Oftmals bietet sich auch eine Kombination verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten an.</p>
<h3>Preiswert bauen: Detailliert planen zahlt sich aus</h3>
<p>Nichts ist besser als eine gute Planung. Dazu gehören ein klarer Entwurf, ein Bauprogramm mit detaillierter Kostenaufstellung sowie <span id="more-391"></span>ein effizienter Bauablaufplan, bei dem einzelne Handwerker unabhängig voneinander arbeiten können. Dies garantiert nicht nur einen realistischen Überblick über die Kosten, sondern verkürzt auch die Bauzeit und damit die Phase der finanziellen Doppelbelastung, in der man gleichzeitig Miete zahlen und das Darlehen bedienen muss. Ein guter Architekt macht all dies möglich. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass dessen Honorar in der Regel an die Höhe der Baukosten gekoppelt ist. „Daher ist es ratsam, bereits im Vorfeld ein Erfolgshonorar für Kosteneinsparungen zu vereinbaren“, rät Bausparexperte Robin Scheible von der Deutschen Bausparkasse Badenia.</p>
<h3>Preiswert bauen: Verzicht auf komplizierte Lösungen</h3>
<p>Grundsätzlich ist die Frage zu klären, ob es unbedingt ein Einfamilienhaus in Einzellage sein muss oder auch ein günstigeres Doppel- oder Reihenhaus in Frage kommt, das deutlich weniger Grundstücksfläche benötigt. So lässt sich nicht nur bei den Grundstückskosten Geld sparen, sondern auch durch gemeinsame Anschlüsse für die Haustechnik.</p>
<p>Die Baukosten liegen im gehobenen Bereich derzeit bei ca. 1.750 Euro pro Quadratmeter. Durchschnittlich gibt ein Bauherr rund 1.330 Euro aus. Mit weniger anspruchsvollen Lösungen lässt sich auch für gut 1.000 Euro ansprechend preiswert bauen.</p>
<p>Ein wesentlicher Kostenfaktor ist natürlich die Größe: 120 gut geplante Quadratmeter können mehr Wohnraum bieten als 150 Quadratmeter – etwa wenn das Haus mit wenigen Fluren auskommt und ein offener Grundriss die Großzügigkeit unterstützt. Allerdings sollte der Abstand tragender Wände nicht mehr als fünf Meter betragen, um die Kosten für die Deckenbewehrung zu senken. Ganz wichtig ist auch ein einfacher Baukörper, denn Anbauten wie Balkone, Erker oder Gauben erhöhen die Kosten beträchtlich. Beim Dach kann der Bauherr sogar bis zu 50 Prozent an Kosten sparen, indem er eine einfache Dachform wählt, so etwa Pult- statt Sattel- oder Walmdach. Ob die Entscheidung zu Gunsten eines Kellers fällt, kommt vor allem auf den individuellen Platzbedarf an. Verzichtbar ist allerdings eine Kellertreppe außen: Sie verbraucht Grundstücksfläche und ist zudem eine potenzielle Schwachstelle für das Eindringen von Feuchtigkeit.</p>
<p>Ein wichtiger Schlüssel zum Kosten sparen ist das Standardmaß – zum Beispiel bei Türen und Fenstern. Es macht teure Sonderanfertigungen unnötig und lässt auch einmal einen Einkauf im Baumarkt zu. Ratsam ist es auch, die Geschosshöhen auf die Höhe der Mauersteine abzustimmen, um das Schneiden der Steine vermeiden zu können.</p>
<p>Für eine einfache Installation von Wasser- und Abwasserrohren sollten alle Nassräume neben- bzw. übereinanderliegen. Und durch im schwimmenden Estrich verlegte Heizungsrohre wird das Schlitzen der Wände entbehrlich.</p>
<p>Bei Wand und Boden gibt es ebenfalls viele günstige Lösungen: Beispielsweise mit Raufaser anstatt aufwändigen Putztechniken oder Laminat statt Parkett. Besonders viel sparen lässt sich durch eine einfachere Ausstattung von Küche und Bad. Je nach Kassenlage sind dann später Nachrüstungen möglich.</p>
<h3>Preiswert bauen: Einliegerwohnung als Zusatzfinanzierung</h3>
<p>Wer gleich zu Beginn eine Einliegerwohnung einplant, erhöht zwar die Baukosten, kann die zu erwartenden Mieteinnahmen aber zunächst für die Finanzierung einsetzen und die Räume später in die Hauptwohnung eingliedern. So zum Beispiel, wenn sich Nachwuchs ankündigt.</p>
<h3>Preiswert bauen: Eigenleistung realistisch einschätzen</h3>
<p>Eigenleistungen senken zusätzlich die Kosten. Malen, Tapezieren, Böden verlegen oder die Fassade mit Holz verkleiden können handwerklich Begabte selbst erledigen. Für ganz Geschickte gibt es sogar Bausatzhäuser, bei denen besonders viel Eigenleistung möglich ist. Wer sich dafür entscheidet, braucht aber eine ganze Menge tatkräftiger Helfer. Denn im Alleingang ist solch ein Haus nicht zu errichten. Einen wesentlichen Fehler sollte man bei der Planung auf keinen Fall machen: Die Eigenleistung zu hoch ansetzen. „Für Berufstätige sind fünf, maximal zehn Prozent der Bausumme als Eigenleistung realistisch“, betont Bausparexperte Scheible, schränkt aber gleichzeitig ein: „Und das nur dann, wenn sie wirklich handwerkliche Erfahrung haben. Wenn am Ende noch ein Fachmann kommen muss, um einen angerichteten Schaden zu beheben, wird’s erst richtig teuer.“</p>
<h3>An der richtigen Stelle sparen</h3>
<p>Baukosten senken ja, aber im Hinblick auf Klimaschutz und Unterhaltungskosten darf der Bauherr die Energieeffizienz nie aus den Augen verlieren, zumal hier auch gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten sind. „Für energiesparende Maßnahmen gibt es eine Vielzahl an staatlichen Fördermöglichkeiten. Zudem rechen sich angesichts steigender Heiz- und Stromkosten die Investitionen bereits nach wenigen Jahren“, so Robin Scheible.</p>
<p>Es kommt also vor allem darauf an, an der richtigen Stelle zu sparen.</p>
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		<title>Allianz zur Rohstoffsicherung beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Allianz hat den Aufbau von Beteiligungen an Rohstoffprojekten zum Ziel, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu verbessern.&#8221; Die Gründungsphase der Allianz zur Rohstoffsicherung der deutschen Industrie finanzieren zunächst zwölf deutsche Unternehmen: Aurubis, BASF, Bayer, BMW, Chemetall, Daimler, Evonik Industries, Georgsmarienhütte Holding, Bosch, Stahl-Holding-Saar, ThyssenKrupp und Wacker Chemie. „Wir arbeiten gemeinsam an dem [...]<p><a href="http://www.finanzen360.de/news/allianz-zur-rohstoffsicherung-beschlossen/">Allianz zur Rohstoffsicherung beschlossen</a> is a post from: <a href="http://www.finanzen360.de">Finanzen360.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>„Die Allianz hat den Aufbau von Beteiligungen an Rohstoffprojekten zum Ziel, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu verbessern.&#8221;</p>
<p>Die Gründungsphase der Allianz zur Rohstoffsicherung der deutschen Industrie finanzieren zunächst zwölf deutsche Unternehmen: Aurubis, BASF, Bayer, BMW, Chemetall, Daimler, Evonik Industries, Georgsmarienhütte Holding, Bosch, Stahl-Holding-Saar, ThyssenKrupp und Wacker Chemie. „Wir arbeiten gemeinsam an dem Aufbau eines schlagkräftigen Unternehmens, das die Rohstoffsicherheit Deutschlands nachhaltig verbessern soll“, sagte BDI-Vizepräsident Ulrich Grillo am Montag in Berlin am Rande eines ersten Treffens der Unterstützerunternehmen, die die Gründungsphase von Beginn an eng begleiten. Die Gründungsphase wird unentgeltlich von der Boston Consulting Group, Egon Zehnder, Hogan Lovells und PricewaterhouseCoopers unterstützt.</p>
<p>„Die Allianz hat den Aufbau von Beteiligungen an Rohstoffprojekten zum Ziel, um so die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen langfristig zu verbessern. Sie steht <span id="more-388"></span>weiteren Unternehmen offen.“ Der BDI beteiligt sich nicht unmittelbar an der Finanzierung und der operativen Arbeit, wird den Dialog zu der geforderten politischen Flankierung aber aktiv vorantreiben.</p>
<p>Geschäftsführer der Allianz ist Dierk Paskert. Der BDI hat unter Leitung von Grillo das Konzept für die Allianz entwickelt. „Der Fokus des Unternehmens wird auf Rohstoffen liegen, bei denen ausgeprägte Versorgungsrisiken für die deutsche Industrie bestehen“, erklärte der BDI-Vizepräsident.</p>
<p>„Die Rohstoffallianz wird Rohstoffprojekte in einer frühen Projektphase aufgreifen und die Explorationen durchführen, also die Vorkommen erkunden und bewerten, um so Bezugs- und Beteiligungsoptionen für deutsche Unternehmen zu schaffen“, unterstrich Grillo. In spezifischen Fällen soll die Rohstoffallianz auch bei der Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen tätig werden.</p>
<p>Vorrangige Aufgaben der Gründungsphase der Rohstoffallianz sind die Klärung organisatorischer und rechtlicher Fragen sowie der Aufbau der Unternehmensstrukturen.</p>
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